Autor: Redaktion

Skilager 2019 – Tag 6

Für unseren letzten Skitag standen heute die Prüfungen, das traditionelle Abschlussrennen und das  zweite Freifahren am Nachmittag an. Bei Temperaturen um die  16°C führten die angehenden Assistenten der 8. Klasse die einzelnen Gruppen von Prüfungsstation zu Prüfungsstation. Das Freifahren am Nachmittag machte es uns noch einmal möglich, unsere letzte Abfahrt in vollen Zügen zu genießen. Am Abend gab es dann endlich die  Siegerehrung mit der Auswertung der Prüfungen und den Ergebnissen des Rennens. Für einen schönen Abschluss sorgte dann noch eine Diashow, wo wir uns alle nochmal an die Wunderbaren Tage im Zillertal zurück erinnern konnten.

 

Skilager 2019 – Tag 5

Auf dem heutigen Plan standen die Lehrproben der 8. Klässler. Zu einer Lehrprobe gehört das theoretische  Vorbereiten eines Schwerpunkts den man durch ein Los zugeteilt bekommt.  Für den praktischen Teil bekommt man eine Gruppe zugeteilt. Je nach Aufgabenstellung kann dies eine Anfänger, Mittlere oder Fortgeschrittene Gruppe sein. Ziel ist es nun die vorbereitete Aufgabe mit den Schülern auf einer der Pisten umzusetzen. Mit bestem Wetter ging auch dieser Tag erstaunlich schnell vorbei. Heute Abend wurde das theoretische Wissen zum Skifahren bei einem Test unter Beweis gestellt. Wir alle hoffen auf bestmögliche Ergebnisse und freuen uns auf den morgigen Tag.

 

Skilager 2019 – Tag 4

Heute war der letzte Tag für uns um das Skifahren für die anstehende Prüfung zu perfektionieren. Bei super Schnee und Sonnenschein genossen wir unsere  Individuelle Lernzeit wir bei unserem ersten Freifahren am Nachmittag. Das Freifahren war bislang  eines der schönsten  Erlebnisse der Woche, da wir uns unsere Pisten selbst wählen durften und somit unsere Abfahrten selber bestimmen konnten. Nun heißt es aber unser frisch erlerntes theoretisches Wissen aus dem Theorieunterricht zu lernen und zu festigen.

Skilager 2019 – Tag 3

Motiviert starteten wir heute um 7:40 an unserer Unterkunft, dem Paulinghof. Auf dem Berg angekommen begaben wir uns dann in unsere Gruppen und arbeiteten weiter an unserer frisch erlernten Technik. Der Schnee war nahezu perfekt, jedoch hatten wir am Vormittag durch den Nebel eine etwas schlechte Sicht. Doch auch dies hinderte uns nicht, den Spaß am Skifahren zu verlieren. Am Ende des Tages können wir alle stolz auf uns sein, da auch heute bei uns allen  große Vortschritte zu erkennen waren …

Olympischer Tag

Olympischer Tag 2018

Auch in diesem Jahr ermöglichte uns die Schule am im Jahr 2016 eingeführten Olympischen Tag das Deutsche  Sportabzeichen zu erringen. Am 2.10. trafen sich alle Schüler und Lehrer der Stufe 3 im Volksstadion, wo sich jeder schon selbständig erwärmte. Mit dem Anzünden des Olympischen Feuers eröffnete ein Schüler der 9. Klasse um 8:30 Uhr den Tag. Rund 145 Schüler und Schülerinnen starteten in verschiedenen nach Jahrgang sortierten Gruppen mit den ersten Disziplinen wie zum Beispiel Ausdauer in Form eines 800 m Laufs und Schnelligkeit mit einem Sprint über 75/100 m. Außerdem gab es noch die Kategorie Kraft. Dazu zählen Disziplinen wie Kugelstoßen oder Standweitsprung und die Kategorie Koordination, in der man seine Leistung im Weitsprung zeigen konnte. Über 75 Kinder konnten ein Abzeichen erreichen, davon 19x Gold, 40x Silber und 19x Bronze. 67 Schüler und Schülerinnen gelang dies jedoch durch unzureichende Leistungen oder fehlende Anwesenheit z.B. Krankheit nicht. Fast einem Drittel davon fehlte die geforderte Punktzahl beim Weitsprung. Ein Wert, der unseren Sportlehrern zu denken gibt. Deshalb wird wahrscheinlich in den nächsten Jahren etwas dagegen gelegt werden, um die Leistung wieder auszubessern. Schätzungsweise etwas wie Seilspringen rückwärts bzw. mit Kreuzdurchschlag, je nach Alter. Außerdem wird seit diesem Schuljahr für die, die sich verbessern wollen oder sich gern sportlich betätigen, ein Leichtathletikkurs nach der Schule durch unseren Sportlehrer Ekki angeboten. Jeder Schüler muss zusätzlich ein Schwimmabzeichen abgeben, um sein Abzeichen anerkannt zu bekommen. Erfahrungsgemäß finden jedoch viele Schüler bzw. Schülerinnen ihren Schwimmpass aus der 3. oder 4. Klasse nicht mehr oder scheuen den Aufwand, sich in der Schwimmhalle die Schwimmbefähigung attestieren zu lassen. Da es ohne eine Schwimmbefähigung aber auch kein Abzeichen gibt, bleibt die Frage, wer letztendlich eine Urkunde und ein Abzeichen erhalten wird. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr und sind gespannt, ob wir unsere Leistung noch weiter steigern können.

 

 

 

 

 

 

Sportfest

Hurra und Sport frei

Auch in diesem Jahr fand das alljährliche Sportfest an unserer gesamten Schule im Volksstadion statt. Am 03.06.2018 trafen sich alle Schüler schon um 7.40 Uhr um dann pünktlich um 8 Uhr zu starten. Die Stufe 2, also die 4., 5. und 6. Klassen begannen mit dem Halb-Stundenlauf, bei dem alle ihre Bestleistungen zeigten.

An ihre Grenzen gingen auch die 7., 8. und 9. Klässler. Denn in der Mittagshitze stand ihnen dann der Halb-Stundenlauf bevor. Doch auch hier kämpften alle den Titel. Ballwurf, Kugelstoßen, Sprint und Weitsprung waren die Disziplinen, die absolviert werden mussten. Natürlich wurden auch in diesem Jahr die Schulrekorde unsicher gemacht und einige neu aufgestellt.Das Fußballturnier gewann dieses Jahr die grüne Ebene und erhielt damit den Wanderpokal. Auch dieser Tag verging schnell und hielt einige Überraschungen bei der Siegerehrung bereit.

Mit einer Lesung in die Woche – Geisterkinder

Auch an unserer Schule hat nun die letzte Schulwoche begonnen. Als schöner Start in die Woche wurde eine Lesung zu dem Buch „Geisterkinder“ von Valerie Riedesel, Freifrau zu Eisenbach organisiert. Einige Schüler haben sich mit dem Buch in ihrem Projektkurs, der extra für das Buch entstand, intensiv beschäftigt. Am Ende des Schuljahres haben sie zusammen mit der Projektkursleiterin Frau Olschowski und Autorin Frau Riedesel für uns eine Lesung vorbereitet.

Die zwei Moderatorinnen interviewten Frau Riedesel zu ihrem Buch und die anderen Schüler, die in dem Projektkurs mitgewirkt haben, lasen Ausschnitte aus dem Buch vor. Das Buch erzählt die Geschichte einer siebenköpfigen Familie, die in der von Hitler regierten Zeit lebte. Der Vater der fünf Kinderwar im Krieg in Paris stationiert und außerdem einer der Köpfe des Anschlags auf Hitler am 20. Juli 1944 in der Wolfsschanze, dem damaligen Hauptquartier. Als dieser Anschlag missglückte, startete ein Verfahren mit dem Urteil, dass der Vater, Cäsar von Hofacker, hingerichtet werden sollte. So beginnt die Sippenhaft der übrigen Familienmitglieder. Die Familie wird zerrissen, sie muss mit Krankheiten und Ungewissheiten kämpfen. In dem Buch begleitet man die Familie auf ihre Reise ins Ungewisse.
Natürlich stellt sich jetzt die Frage: Ist das alles wirklich so passiert? Ja, das ist es, denn die Mutter der Autorin war eine der Töchter. Ihre Mutter hat ihr schon damals viel über diese Zeit erzählt und mit Hilfe von und vielen Erinnerungen entstand dieses Buch. Wir als Publikum waren sehr aufmerksam und gebannt, denn anhand der zahlreichen Erzählungen, Tagebucheinträge, Briefe und Bilder konnten wir gut in die damalige Welt eintauchen und Eindrücke sammeln